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Brand eines Gebäudes

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Alarmzeit: 20.12.2009 um 01:03 Uhr
Einsatzort: Trusetal, Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Deutschland
Einsatzkräfte und -fahrzeuge: -
Einsatzende: -
Bericht: Alamierte Kräfte: Feuerwehr Trusetal: 17 Kameraden; LF 16/12, TLF 16, KLF-Th.; STA 800 Feuerwehr Brotterode: 13 Kameraden; TLF 16/25; KLF-Th.; STA Werksfeuerwehr Automotive Lightning Brotterode: Einsatzabbruch vor Ausrücken Feuerwehr Schmalkalden: ELW, TLF 16/25; DLK (A) 23/12; Einsatzabbruch auf Anfahrt Einsatzleitdienst Feuerwehr (A-Dienst), Rettungswagen Brotterode, Polizei, Bauhof

Ein Bürger aus Elmenthal meldete bei der Rettungsleitstelle einen sichtbaren Feuerschein in der Ortslage. Die Feuerwehr wurde alarmiert und rückte zur Einsatzstelle aus. Der Gruppenführer des LF 16/12 gab eine Lage auf Sicht und forderte die Feuerwehr Brotterode nach. Weiterhin wurde durch die Leitstelle die Werksfeuerwehr Automotive Lightning und die Drehleiter der Feuerwehr Schmalkalden alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen wurde ein im Vollbrand stehendes Nebengebäude festgestellt. Das LF 16/12 begab sich auf die Straße oberhalb des brennenden Gebäudes und begann mit Löscharbeiten. Das TLF 16 bezog den Standplatz auf der Straße unterhalb des Gebäudes. Da Löschmaßnahmen nur von der vorderen Seite möglich waren, übernahm der Angriffstrupp auf dem TLF unter schweren Atemschutz die Löscharbeiten, ein zweiter Trupp unter Atemschutz begab sich in direkt angrenzende Scheune und erkundete die Lage im Gebäude. Der Aufbau der Wasserversorgung zum den TLF´s von Trusetal und Brotterode erfolgte durch die Besatzung des KLF-Th. von der Wasserentnahmestelle (Zisterne) 150 Meter entfernt. Ein sehr großes Problem für die Einsatzkräfte war die niedrige Temperatur von etwa -16°, die den Hof und die Einfahrt vor dem Gebäude zu einer Spiegelfläche machte. Abhilfe gab hier Ölbindemittel und Streugut was aufgetragen wurde sowie der örtliche Bauhof der die Straße streute. Weiterhin froren die Schläuche und Strahlrohre nach und nach ein, was sich dann beim Rückbau als Schwierigkeit darstellte. Ebenfalls die Atemschutzgeräte froren durch die Nässe am Gerät ein, sodass der Atemschutz gleich nach der Brandbekämpfung abgenommen wurde, damit es für die Kameraden keine Gefährdung von den Geräten mehr gab. .
Autor: Marcus Brenn
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Erstellt am: 19.01.2010
Erstellt durch: ulli2210

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Aktualisiert am Montag, den 18.10.2010