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Einsatzfotos im Fokus

Immer wieder Irritationen und Ärger durch fotografierende Einsatzkräfte und so genannte „Leser-Reporter“ - Störung von Rettungsarbeiten und Verletzung von Persönlichkeitsrechten ist Alltag - Missachtung juristischer Grundregeln mit möglichen zivilrechtlichen Folgen - Pressefotografen beklagen den Wettbewerbsvorteil der Rettungsprofis
In einem oberbayerischen Landkreis wird ein Arbeiter in einer Baugrube verschüttet. Er ist schwer verletzt, aber bei vollem Bewusstsein. Die Feuerwehr rettet ihn, mit einem Hubschrauber wird er in eine Klinik geflogen. Wochen später trifft der inzwischen wieder gesunde Arbeiter einen Feuerwehrmann, der bei dem Einsatz dabei war. Der Gerettete bedankt sich für die gute Arbeit der Feuerwehr und die Betreuung durch die Rettungskräfte. Eines allerdings - so der Mann - habe ihn bei der ganzen Aktion sehr gestört, nämlich die vielen Fotografen an der Unfallstelle. Der Feuerwehrmann ist etwas überrascht, erinnert er sich doch nur an eine Fotografin...

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Autor: Martin Binder (entnommen aus brandwacht 3/2010)
Erstellt am: 14.06.2011
Erstellt durch: fabian.constien

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Aktualisiert am Mittwoch, den 15.06.2011